Der Anfang des Deutschen Schäferhundes liegt nun über 100 Jahre zurück.

Am 22. April 1899 stellte Rittmeister Max von Stephanitz auf einer Hundeausstellung in Karlsruhe seinen Hekktor, den er in Horand umgetauft hatte, vor. Am selben Tag noch gründete er den "Verein für Deutsche Schäferhunde" mit dreizehn weiteren passionierten Gebrauchs- Hundefreuenden. Fünf Monate später, am 20.09.1899 in Frankfurt, gab sich der Verein eine eigene Satzung, beschloss die heute noch gültigen Rassenkennzeichen und legte ein eigenes Zuchtbuch auf, dessen erste Eintragung Horand von Grafrath war, der Stammvater der Deutschen Schäferhundezucht.